Ob Bildnutzungsrechte geschützte Marken & Designs oder GEMA-Zahlungen  – in Sachen Urheberrechte warten viele Hürden auf Unternehmer. Zahlreiche Geschäfte, wie Bars, Restaurants, Tanzschulen, Fitnessclub oder Nagelstudios spielen ihre Hintergrundmusik über Spotify, Youtube & Co ab und haben keine Ahnung, was ihnen blühen kann. Wie man aber in den Nutzungsbedingungen nachlesen kann, sind diese Kanäle nur zur privaten, nicht-kommerziellen Nutzung gedacht. Leider fehlt es Unternehmern oft an Zeit, sich ausgiebig durch den Musikrechte Dschungel zu hangeln. Unternehmen dürfen diese Kanäle nicht öffentlich nutzen und abspielen. Deshalb kommt es immer wieder zu sehr kostenintensiven Abmahnungen und Klagen.

„Eine musikalische Untermalung für den Aufenthalt der Kunden ist wichtig für die Wohlfühlatmosphäre“, betonen viele Unternehmer. Dabei soll die Musik unterhaltsam und nicht aufdringlich sein. Im optimalen Fall sollte man sich auch noch mit seinen Gästen unterhalten können. Dabei vergessen viele beim Abspielen von Radio, CD oder Streaming, dass es sich hierbei um eine öffentliche Zugänglichkeitsmachung von geschützten Werken handelt. Wer Musik abspielt ohne die Kreativen zu entlohnen, bekommt Probleme mit der GEMA oder einer der 11 anderen Verwertungsgesellschaften.

Allein die GEMA setzt sich aus ca. 70.000 Mitgliedern und 2 Millionen Rechteinhabern zusammen und verwaltet deren werkgebundenen Nutzungsrechte, für welche sie Gebühren einfährt. Umso besser ist es einen Profi wie Platinmusic zu Rate zu ziehen und die Musik nicht nur rechtlich einwandfrei, sondern auch noch zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse, Zielgruppen und Tageszeiten im Ladengeschäft abzuspielen.